Spagyrische Kristallanalyse von Wasser

03.05.2020

Darstellung der inneren Ordnung von strukturierten Wasser mit Somavedic

Die Qualität von Wasser lässt sich oft nicht nach dem äußeren Anschein und dem Geschmack beurteilen. Was hier weiterhilft, ist eine spagyrische Kristallanalyse. Sie liefert aufgrund der latenten Bildungskräfte des untersuchten Objekts spezifische Strukturen, die den Grad der inneren Ordnung des Lebensmittels widerspiegeln. Die Methode erinnert an die Wasserbilder des Japaners Masaru Emoto. 

Wir sagen Danke Wasserstudio Bodensee. wasserstudio-bodensee.de

Spagyrische Kristallanalyse von Somavedic-Wasser

Wasserprobe vom 24.3.20 nach 2 Stunden Behandlung mit Somavedic Uran | 100-fache Vergrößerung 

Feine, moosartige Formationen zum Bildrand hin, weisen auf eine gute Information für den Verbraucher im Bereich des Nervensinnesorganismus. Die wenig differenzierten hellen Kristalle sind Ausdruck dafür, dass die inneren Strukturen des Wassers nur teilweise optimiert werden konnten; das Gleiche sprechen die dunklen ungestalteten Bereiche.

200-fache Vergrößerung

Die feinen zweigartigen Formen um die hellen groben Kristalle weisen einen positiven Einfluss des Somavedic Uran aus.


Auswertung nach Kübler

Probe nach Kübler, nach Behandlung mit Somavedic Uran | Tropfen 1 | 20-fache Vergrößerung

Deutliche Trennung des Bildrandes von Mitte und Zentrum. Gegenüber der Neutralprobe keine hellen Ablagerungen im Zentrum - als positives Zeichen gegenüber der Neutralprobe.


Probe nach Kübler, nach Behandlung mit Somavedic Uran | Tropfen 2 | 20-fache Vergrößerung

Gleichmäßige Verteilung von undifferenzierten Granula und geringere Verdichtung am Bildrand als deutliche Aufwertung.


Fazit der Kristallanalyse

Die Neutralprobe (Vorher) mit undifferenzierten Kristallen (wie sie sich seit Jahren so präsentiert) wird durch die Behandlung mit Somavedic Uran aufgewertet. Die bestrahlte Probe zeigt im äußeren und mittleren Bildbereich fein ziselierte moosartige Strukturen als deutliche Verfeinerung der inneren Strukturkräfte.

Die Auswertung nach Kübler zeigt die positive Wirkung von Somavedic Uran für den Stoffwechsel eines Verbrauchers. Durch die Auflösung der vorwiegend zentralen hellen Ablagerungen kommt eine "Entschlackung" zum Ausdruck. Auch die verdichteten Randstrukturen haben sich weitgehend aufgelöst, was als ein positiver Effekt für das Nervensinnessystem gewertet wird. Entsprechend der Probe 1 vom 16.3.20 wird durch die Bestrahlung eine leichte Harmonisierung der inneren Strukturkräfte des Überlinger Leitungswassers ausgewiesen.

Hier der komplette Bericht mit allen Bildern und Bestimmungen:


Wasserkristalle von veredelten Wasser mir Somavedic Medic URAN (2020)

Wasserharmonisierung mit Somavedic URAN
Wasserharmonisierung mit Somavedic URAN

Versuchskontext

Eine Probe des Bamberger Leitungswassers wird 2 Stunden auf das Somavedic Uran von Martin Filip, Somavedic Technologie (- nach einer Nacht Laufzeit im Nachbarhaus), anschließend auf die inneren Bildekräfte hin untersucht und im Vergleich zur Neutralprobe beschrieben (gleichzeitig entnommen und 30 Meter entfernt aufbewahrt und dann gemeinsam untersucht).

Nach Aufbereitung der Proben durch Destillation, Calcination, Filtration und Darstellung der Salze wird durch Vereinigung von Destillat und gewonnenen Salzen die Essenz bereitet. Von dieser werden 2 x 14 Tropfen auf Objektträgern eingetrocknet und unter dem Mikroskop bei verschiedener Vergrößerung (20-, 40-, 100-, 200-fach) fotografiert. Die charakteristischsten Aufnahmen werden hier wiedergegeben. Die 3 mm großen Tropfenbilder werden als Bildsprache der Natur vom Rand zum Zentrum, nach folgenden Kriterien beurteilt: Ordnungsprinzip, Verteilungsmuster, Randbildung, Zentrierung, Ausbreitung, Intensität, Kohärenz, Transparenz, Form- und Gestaltbildung, Winkelbildungen, Größe und Feinheit der Strukturen. Je geordneter - harmonischer, differenzierter, feiner, transparenter und größer sich die Kristallstruktur im Trocknungsbild zeigt, desto höher ist die Wassergüte: diese kann bei der Degustation durch den Sommelier subjektiv als solche empfunden werden.

Wasserqualität

Mit der spagyrischen Kristallanalyse, welche seit den 80er Jahren erst durch Ulrich-Jürgen Heinz und dann von Andreas Schulz weiter entwickelt wurde, lässt sich die innere Struktur von Wasser bildlich darstellen. Es werden die Flüssigkristalle in ihrer energetischen Struktur sichtbar gemacht.

Diese Gestaltbildung der im Wasser gelösten Salze (und in aller lebendigen Materie) ist ein eigenständiger Qualitätsaspekt, der als Ergänzung zu den hygienisch-analytischen Untersuchungen des Wassers unbedingt hinzutreten muss, wenn nicht unser gesundheitlicher Ruin durch Zerstörung der inneren Wasserstruktur weiter voranschreiten soll. Die Kristallanalyse kann aussagen, ob ein als Trinkwasser ausgewiesenes Wasser sich wie natürlich reines Quellwasser verhält, oder ob es durch die vielfältigen Einflüsse des Menschen diese natürliche innere Struktur verloren hat. In gewissen Grenzen kann mit dieser Untersuchungsmethode sogar die Wirkung eines Wassers oder auch eines Nahrungsmittels auf unseren Organismus beurteilt werden.

Spagyrische Kristallanalyse: Dr. W. Höfer

Bei dieser Methode werden durch Destillation und Veraschung die Salze aus dem Wasser herausgelöst, die ihm seine Struktur und seinen Charakter geben. Die so gewonnenen Kristalle zeigen die strukturelle Qualität des Wassers, die einen maßgeblichen Anteil am Geschmack und an der lebendigen Wirkung des Wassers hat.

Der spagyrische Prozess

  1. Das Wasser wird in einem Kolben destilliert.
  2. Der getrocknete Rückstand wird ausgeglüht mit Destillat gelöst.
  3. Diese erste Lösung wird nun filtriert und eingetrocknet. Die so gereinigten Salze werden gewogen und in einem festgelegten Verhältnis mit dem Destillat zusammengeführt. Das ergibt die "spagyrische Essenz".
  4. Zuletzt werden kleine Tropfen der Essenz auf einen Objektträger gebracht und eingetrocknet. Im Mikroskop zeigen die sich entwickelnden Kristallstrukturen nun den Charakter des Wassers

Spagyrik im Geiste von Paracelsus, Viktor Schauberger, Rudolph Steiner und vielen mehr. Die spagyrische Analyse ist eine Weiterentwicklung der Angaben von Paracelsus, der vor 500 Jahren diese Methode zur Herstellung von hochwirksamen & sanften Arzneimitteln verwendete. Dr. Wilhelm Höfer vom Labor & Wasserstudio Bodensee beschreibt auf beeindruckende Weise seine langjährige Erfahrung mit der Kristallanalyse zur Beschreibung von Wasserqualitäten. 


Bei einem Raumharmonisierer handelt es sich um ein Gerät zur Neutralisierung der pathogenen Anteile von Funkwellen, Elektrosmog, Erdstrahlen, Wasseradern und weiteren für den Menschen schädlichen Schwingungsenergien.

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