Vitalität neu entdecken! 

08.02.2020

Somavedic Medic URAN im 44 Tage Test
Somavedic Medic URAN im 44 Tage Test

Versuchskontext: Ein Proband wurde über einen Zeitraum von sechs Wochen bei der Nutzung eines Somavedic Medic URAN drei Mal einer NILAS MV Messung unterzogen. Die Vormessung erfolgte vor der Anwendung mit Somavedic, die zweite Messung erfolgte nach vierwöchiger Anwendung von Somavedic Medic URAN (tägliche Nutzung 8 - 12 Stunden) und die dritte Messung nach weiteren zwei Wochen (also ein Gesamtzeitraum von sechs Wochen Nutzung, 8 - 12 Stunden täglich):

Proband Herr T.K., 35 Jahre

05.12.19            Vormessung 05.12.2019

06.01.20          2. Messung nach 4 Wochen Nutzung 8-12 Stunden täglich

20.01.20          3. Messung nach weiteren 2 Wochen also in Summe 6                                         Wochen Nutzung 8-12 Stunden täglich


Messergebnisse zur NILAS MV Messung für den Somavedic


Zu den Messergebnissen:

Der Total Power-Wert (TP)

Total Power ist die Summe aller HRV-Werte und ist somit der Indikator für den Gesamtvitalitätsstatus. Die Total Power ist das Leistungspotenzial, das Ihnen zur Verfügung steht und zeigt die verfügbare Kraft und die Gesamtleistung Ihres Regulationssystems.

Niedrige Werte weisen auf eine Einschränkung der Variabilität hin. Zu hohe Werte über einen längeren Zeitraum weisen ebenfalls auf eine eingeschränkte HRV hin. lm Idealfall sollten die Werte zwischen 2.385 und 4.545 liegen.

Somavedic NILAS MV
Somavedic NILAS MV

Energiereserven

Die Energie für unsere täglichen Aktivitäten gewinnen wir aus unseren Zellen. Die Anzahl und die Funktionsweise der sogenannten "Mitochondrien" (die Kraftwerke jeder Zelle) entscheiden zum Beispiel darüber, wieviel Sauerstoff wir in unserem Körper verwerten können. Deshalb spielen Bewegung und Ernährung im Zusammenhang mit unserer Belastbarkeit eine zentrale Rolle. Die Zellen reagieren sehr sensibel auf überhöhte Stressbelastungen durch Mikronährstoffmangel und mangelnde Sauerstoffzufuhr - in der Fachwelt spricht man von oxidatativem/nitrosativem Stress. Die Referenzwerte sollten zwischen 150 und 600 liegen und aufbauende sowie abbauende Prozesse sollten in einer annähernden Balance sein.

Somavedic NILAS MV - Energiereserve
Somavedic NILAS MV - Energiereserve

Stressauswertung (Index der Stressbewertung)

Mit dem Index der Stressbewertung lassen sich Verschiebungen des vegetativen Nervensystems (VNS) beurteilen. Werte von 30 - 150 Punkten spiegeln ein gutes Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus wider. Ab 500 Punkten kommt es zu Einschränkungen der Anpassungsfähigkeit.

Bei einem wiederkehrenden überhöhten Index der Stressbewertung ist eine umfassende und tief-greifende diagnostische Abklärung notwendig.

Psycho-emotionaler Index

Wissenschaftiche Untersuchungen haben gezeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen der Herzratenvariabilität und Gehirnfrequenzen gibt.

Das biologische Alter

Jeder Mensch kann biologisch jünger sein, als er kalendarisch alt ist. Unser tatsächliches biologisches Alter ist abhängig von unseren Genen und unserer Lebensführung. Mit einer HRV Messung kann berechnet werden, wie gut die Konstitution ist und wie sich der Lebensstil auf das Alter auswirkt. Ist das biologische Alter höher als das tatsächliche, dann hat man schlechtere HRV Werte als für das Alter üblich.

Somavedic NILAS MV
Somavedic NILAS MV

Somavedic NILAS MV - Meridian-Diagramm
Somavedic NILAS MV - Meridian-Diagramm






Somavedic NILAS MV - Aura-Portrait
Somavedic NILAS MV - Aura-Portrait

 Ergänzung

Altes Wissen neu entdeckt?

ln der chinesischen Medizin ist bekannt, dass ein variabler Herzschlag ein Zeichen für Gesundheit ist. Der Arzt Wang Shuhe formulierte dies bereits 300 Jahre nach Chr. Vor ca. 60 Jahren wurde das Phänomen "Herzratenvariabilität" (HRV) in der westlichen Medizin im Bereich der Kardiologie "entdeckt".

Seither werden HRV-Werte im klinischen Bereich zur Risikobeurteilung und zur Gesundheitsprognose verwendet.

ln der Stressmedizin und Psychophysiologie wird damit aufgezeigt, wann sich der Organismus in einen Erholungs- und Heilmodus versetzt.

ln der Sportmedizin werden die HRV-Werte zur Leistungsdiagnostik und für eine optimale Belastungssteuerung verwendet.

Aber auch in anderen Bereichen, wie z. B. in der Ernährungsberatung und im Coaching, spielt die HRV eine immer größere Rolle.

Was versteht man unter der Herzratenvariabilität?

Zur Messung der Erholungsfähigkeit wird der zeitliche Abstand zwischen 2 Herzschlägen in Millisekunden (ms) gemessen. Ein gesundes Herz kann diese Zeitabstände flexibel belastungsabhängig variieren.

Kinder vor der Pubertät haben die höchste Variabilität des Herzens. lm Alter nimmt die Herzratenvariabilität (HRV) natürlich ab.

Vitalität im Alter bedeutet, dass das kalendarische Alter höher ist als das biologische Alter. Auch das lässt sich über die HRV darstellen.

Hohe Variabilität (= zeitliche Unterschiede in Millisekunden) zwischen den Herzschlägen - guter HRV-Status.

Niedrige Variabilität (= zeitliche Unterschiede in Millisekunden) zwischen den Herzschlägen - verminderte Herzkohärenz - eingeschränkter HRV Status.

Welche Faktoren beeinflussen die Herzratenvariabilität?

Unser Herz ist mit unserem Nerven-, Immun-, Verdauungs- und Hormonsystem verbunden. Die Herzratenvariabilität (HRV) reagiert schon auf kleine Veränderungen. Die Messung ermöglicht daher Rückschlüsse auf die Erholungsfähigkeit und die momentane Belastbarkeit Ihres gesamten Organismus.

Faktoren, die die Herzratenvariabilität beeinflussen können, sind vorrangig:

  • Eingeschränkte Erholungsfähigkeit aufgrund von Stress
  • lm Beruf: zu hohe Belastungen/Anforderungen über einen längeren Zeitraum
  • lm Sport: zu hohe Trainingsbelastungen über einen längeren Zeitraum
  • Innere Einflüsse (Psyche, Gedanken, Emotionen usw.)
  • Unzureichende Nährstoffversorgung auf zellulärer Ebene
  • Unzureichende Flüssigkeitszufuhr
  • Mangelnde Schlafmenge und Schlafqualität
  • Zu wenig Bewegung
  • Übergewicht
  • Gesundheitliche Beeinträchtigungen

HRV-Messungen finden ihren Einsatz als ein umfassendes Frühwarn- und Diagnos-ksystem in Sachen

  • Allgemeine Gesundheitsanalyse
  • Risikoanalyse
  • Therapiekontrolle
  • Stoffwechselaktivität
  • Trainingssteuerung im Breiten- und Spitzensport

Wenn Ihr Stress zur Belastung wird

Das Wort "Stress" muss heutzutage für die Beschreibung vieler Zustände herhalten. Ursprünglich kommt das Wort aus der Werkstoffkunde und bezeichnet die Veränderung eines Materials durch äußere Krafteinwirkung. (engl. "stress" = Druck, Anspannung, lat. "stringere" = anspannen).

Ihr Organismus braucht Stressbelastung! ABER: Langandauernde und zu hohe Belastung macht krank.

Ohne Einwirkung der Erdanziehung findet kein Muskelwachstum statt. Kontrollierbarer Stress wirkt sich positiv auf die geistige und körperliche Gesundheit aus. Wegweisend für die klinische Forschung rund um das Thema "Stress" ist die bereits 1950 publizierte Stress Theorie des Mediziners Hans Selye.

Er wies nach, dass besonders Cortitiol (Hydrocortison) beim Menschen unter Stress in größeren Mengen freigesetzt wird. Selye erkannte, dass man krank wird, wenn der Körper versucht, sich lange andauerndem, starken Stress anzupassen ohne ausgleichend wirkende Einflüsse, Tätigkeiten und Gelegenheiten einzubeziehen.

Ein erhöhter Cortisol-Spiegel hat bspw. auch negative Folgen auf den Stoffwechsel. Bei erhöhtem Cortisol werden Fettpolster nicht mehr ausreichend vom Körper abgebaut. Dies bedeutet, dass permanenter Stress auch zu Übergewicht führen kann.

Zu viel Stress - zu wenig Ausgleich

In einer sich immer schneller beschleunigenden Welt werden mehrere Belastungsspitzen pro Tag/pro Woche/pro Jahr zur Normalität.

Die zentrale Frage lautet: Welche Vitalstrategien passen für mich, um immer wieder aufzutanken?

In der Steinzeit wurde durch regelmäßige, intensive Bewegung das Stresshormon Cortisol wieder abgebaut.

Heute produzieren wir die gleichen Stresshormone, aber verharren vor Ort. Wir haben unseren Bewegungsradius von 10 km bis 20 km pro Tag auf 800 Meter reduziert.

Deshalb sind wir an dem Punkt angelangt, wo sich jeder seine Strategie überlegt, wie mit dem "Phänomen Stress" umzugehen ist.

Immunsystem & Stresshormone

Unter andauerndem Stress erzeugen, wie schon erwähnt, die Nebennierenrinden zu viel Cortisol. Das stört die Produktion von bestimmten Molekülen des lmmunsystems und lässt die Abwehrkräfte schwinden. Eine Folge langandauernder hoher seelischer und körperlicher Belastung ist das erhöhte Risiko einer Infektion.

Unbewusster Stress und seine Folgen

Die meisten Stressmechanismen laufen unbewusst ab. Wir spüren zwar den Schweiß auf unserer Stirn sowie das Herzklopfen und ergreifen willentlich die Initiative, indem wir beispielsweise weglaufen. Wir fühlen aber nicht, dass Hormone von Drüsen ausgeschüttet werden, die eigens dazu angelegt sind, das innere Milieu des Körpers einer Bedrohung anzupassen. Meist spüren wir keinen direkten Zusammenhang zwischen belastenden Gedanken und der allmählichen Erschöpfung unserer Energiereserven. Und trotzdem sind die Auswirkungen präsent und nachweisbar.

Warum uns negative Gedanken schaden

Gedanken und die Bedeutung, die wir ihnen geben, lösen Emotionen aus. Wut zum Beispiel lässt die Menge des Hormons Adrenalin im Blut zunehmen und daraufhin erhöht sich der Blutzuckerspiegel, die Durchblutung von Herz, Lunge, Hirn und Muskulatur steigt.

So wird der Organismus auf Kampf und Überleben bei einer vitalen Bedrohung vorbereitet. Und das eventuell in sitzender Tätigkeit am Schreibtisch.

Wie das Herz unser Gehirn beeinflusst

Lange Zeit ging man davon aus, dass das Gehirn Signale ans Herz sendet. Mittlerweile ist bekannt, dass es auch umgekehrt so ist und sogar mehr Signale vom Herz Richtung Gehirn fließen.

Während also Atem, Herz- und Pulsschlag synchron laufen, schwingen auch die Gehirnwellen mit. Daher führt eine gute Erholungsfähigkeit zu klareren Gedanken und erhöhter Leistungsfähigkeit.

Kreative Ideen werden nicht "erdacht", sondern entstehen, wenn das Denken zur Ruhe kommt

Wo hatten Sie das letzte Mal richtig gute kreative Einfälle? Am Schreibtisch vor dem PC? Unter Druck? Oder beim Wandern, Joggen oder unter der Dusche? lm sogenannten "AlphaZustand", wie dieser erste ruhigere Bewusstseinszustand genannt wird, sind wir nicht mehr voller Adrenalin. Unsere Atmung ist ruhig und tief, unser Blutdruck ist normal, unser Immunsystem hat wieder genügend Reserve, um seine Arbeit ordentlich zu machen. Unser ganzes System ist aus der Alarmzone zurück und die grünen Lichter leuchten wieder auf. Wir befinden uns dann im Zustand "kognitiver Integration".

Atmung & Klang - die perfekte Kombination für kurze Pausen!

Klangwellen synchronisieren das Gehirn

Klänge haben einen direkten Einfluss auf unser Nervensystem. Unser Gemüt können wir damit schnell beeinflussen, manche Töne aktivieren uns, andere führen uns direkt in die Entspannung. Das hat mit der Resonanz des Gehirns auf die unterschiedlichen Frequenzen zu tun. Am besten wirken jene Frequenzen auf unsere Entspannung, die wir nicht mehr bewusst wahrnehmen. (wie auch Somavedic arbeitet)

Atmung: Der direkte Zugang zu unserem Nervensystem

Gibt es eine Möglichkeit, sofort auf unsere Stressmechanismen positiv einzuwirken? Ja! Die Tiefe und die Frequenz unserer Atmung beeinflussen das sogenannte vegetative Nervensystem und somit direkt unsere Erholungsfähigkeit!

Amerikanische und russische Forscher fanden heraus, was die alten Lehren der Meditation schon lange wissen: Bei vier bis sieben Atemzügen pro Minute (bei Erwachsenen) werden die verschiedenen Körperfunktionen wie Herzrate, Nervenaktivität, Hormonproduktion, Blutdruck, und Atmung synchronisiert.

Beim Atmen in dieser resonanten Frequenz erreicht man einen maximalen Trainingseffekt, der sich optimal auf Gesundheit, Emotionen und die gesamte Befindlichkeit auswirkt.

Was den Gesundheit-Index ansteigen lässt

Bewegung 

Mit Bewegung bauen wir Stresshormone ab. Wir führen unseren Zellen Sauerstoff zu, Giftstoffe werden über die Haut und über die Atmung ausgeschieden. Die beste Wirkung erzielt man mit moderatem Ausdauertraining und Krafttraining. Beides hat - richtig angewandt - eine optimale Wirkung auf die HRV.

Pausen zwischendurch . . . helfen dabei, mental kurz zu regenerieren. Spaziergänge, ein Buch lesen, eine nette Unterhaltung oder bewusste Entspannung... Alles trägt dazu bei, unsere natürlichen Rhythmen aufrecht zu erhalten.

Entspannungsmusik bringt uns schneller in einen anderen Bewusstseinszustand. Das Gehirn synchronisiert sich mit dem Rest des Körpers; durch eine tiefere Atmung verstärken wir diesen Effekt.

Auszeiten im Jahresverlauf 

Eine kluge Vitalstrategie ist es, ganz bewusst über den Jahresverlauf Erholungsphasen einzuplanen und diese in "Eigenzeit" zu erleben. Daraus entsteht Kraft für die heißen Phasen unseres Alltagslebens.

Die Regulationsfähigkeit des Körpers unterstützen 

Die Verfahren der Regulationsmedizin stellen fest, in welchen Bereichen der Körper Unterstützung braucht. Anwendungen von Akupunktur, Phytotherapie und anderen Verfahren helfen dabei, Körper und Psyche wieder in Einklang zu bringen.

Zudem kann Somavedic eine unschätzbare Hilfe sein, wirkungsvoll die Herzratenvariabilität zu erhöhen, den Alphazustand zu fördern und die Regenerationsphasen zu verbessern.


Wir danken den Institut für Energiemedizinische Kosmophysikalische Informationsmedizin für die Grafiken und Messergebnisse ohne Kommentierung und Interpretation. Alle gemachten Interpretationen zu den Grafiken sind nicht durch das ENKI Institut getätigt. 

Für alles Grafiken gilt "NILAS MV® Messung durch das ENKI Institut" kennzeichnen. 

Der Name des Probanden wurde unkenntlich gemacht.

_____

Institut für Energiemedizinische Kosmophysikalische Informationsmedizin (kurz ENKI)

Das ENKI Institut steht für Energie- und Informationsmedizin: eine Medizin, welche die gesamte und ganze Person betrachtet. Die Philosophie basiert auf dem Ideal eines ausgeglichenen Lebens, in dem grundsätzlich die physischen Aspekte ebenso wertgeschätzt werden wie die emotionalen, die mentalen, die beziehungsmäßigen, die kreativen und die spirituellen.

Behandlungs- und Forschungserkenntnisse des ENKI Institut beziehen sich nicht auf die Symptomebene, sondern erklären die Ursachen für eine Erkrankung und wie man den Körper in die gesunde Regulation (über die Einleitung der Selbstheilung) zurückführt. Auch deshalb geht den Empfehlungen des ENKI Institut immer eine Auswertung der individuellen Situation und ein Beratungsgespräch voraus.

Auf Basis von diversen Messungen / Analysen erstellen die ENKI Fachberater (Ökotrophologen) individuelle Therapie-, Lebens- und Ernährungsempfehlungen sowie Vitalstoffpläne. Die Messungen können im ENKI Institut in Bonn (via BioScan swa, Scio Bioresonanz-System, NILAS MV, ENKI Disconder, HELIOS 2000) oder über Fragebögen / Bildanalysen (Discondertechnologie, SCIO Bioresonanz-System) erfolgen.

Das breit gefächerte Angebot des ENKI Institut an verschiedenen Energie- und Therapie-Systemen (Scio Bioresonanz-System, HRV-Trainigsmaster, Vegetstream, Discondertherapie) sowie Spezialpräparaten zur Nahrungsergänzung basiert auf medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen der orthomolekulare Energie- und Informationsmedizin. Die enge Zusammenarbeit mit renommierten Wissenschaftlern trägt zum kontinuierlichen Auf- und Ausbau und zur stetigen Weiterentwicklung des ENKI Sortiments entscheidend bei.

Gründer des ENKI Instituts Herr Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger Honorarprofessor für Energie- und Informationsmedizin (* VEKK - Moskau, RUS), Medical Institute of Traditional and Nontraditional Medicine ** (** Dnepropetrovsk, Ukraine)

Quelle: ENKI, NILAS MV, Somavedic Technologie

Rechtliche Hinweise:

Das NILAS MV® Medizinprodukt der Klassifizierung IIa. Es dient der Analyse und ist kein Therapiegerät. Die Ergebnisse sind nur Referenzwerte und nicht für eine diagnostische Schlussfolgerung geeignet.

Diese Analyse stellt keine medizinische Diagnose dar und ersetzt keine Untersuchung und Behandlung bei einem Arzt oder bei einem Heilpraktiker, da dies Medizinern bzw. Heilberufen vorbehalten ist. Weiteres im Link unten.


Kontakt  •  Impressum  •  Datenschutz  •  AGB  •  Rechtlicher Hinweis  •  Beratung  •  Fragen und Antworten